Die bestehende Doppelhaushälfte aus den 50er Jahren sollte nach Wunsch der Bauherren Elke und Michael Fröhlke nach ökologischen und baubiologischen Aspekten saniert und mit einem Holzanbau erweitert werden.
Diese Kriterien gepaart mit der Steigerung der Energieeffizienz wurden mit dieser Bewerbung in besonderem Maße erfüllt. Zu den Highlights des Hauses zählen die Tiefenbohrung im Vorgarten (2 x 95 m) für den Anschluss einer Wärmepumpe (mit Pufferspeicher), die heizungsunterstützende Solaranlage (10 m² Fläche), der Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmetauscher als auch eine Niedertemperatur Fußboden- und Wandheizung.
Diese effiziente Energieversorgung wird besonders durch die Holz-Aluminium Fenster mit Dreifachverglasung, die Außenwanddämmung mit 12 cm Mineralschaumplatten sowie die Zwischensparrendämmung mit 22 cm Mineralfaserplatten unterstützt. Eine 10.000 Liter Zisterne zur Regenwassernutzung für Waschmaschine, WC und Garten runden das energieeffiziente Eigenheim vom ökologischen Standpunkt her ab.
